Lebenslauf von Peter P. Peters

1952 geboren in Frankfurt am Main

ab 1956 Kindheit und Jugend in Buchschlag, heute ein Ortsteil von Dreieich, südlich von Frankfurt.

1971 Abitur an der Ricarda-Huch-Schule in Dreieich-Sprendlingen. Studium Soziologie und Psychologie in Frankfurt.

1972-74 „Ersatz-Ersatzdienst“ mit Aktion Friedensdienste in den USA

1975-1980 Studium Germanistik und  Philosophie in Berlin und Freiburg, dort

1980 M.A.

1981-1987 Zunächst freischaffende künstlerische und journalistische Tätigkeit für Hörfunk Presse, Funk und Fernsehen. Es entstehen viele Songs, Gedichte und Erzählungen. Mitwirkung in mehreren Theatergruppen.

1982-1984 Aufbaustudium Journalistik in Mainz

Ab 1984 Redakteur bei der Tageszeitung „Südkurier“ in Konstanz.

Lebt seit 1988 als Autor, Kabarettist, Liedermacher wieder in  Dreieich-Buchschlag.Zahllose Veröffentlichungen von kritischer und satirischer Kurzprosa in FR, Süddeutsche, CH-Nebelspalter uva. Einige Kurzfilme

1991 Erstes eigenes literarisches Kabarettprogramm „Unbetretene Schlipse“ mit der Gruppe „Spötterspeise“

1993 Tagebuch-Roman „Wahlheit“

1994 Geburt der Tochter Marie-Fee.

Seit 1994 Fronteinsatz als Geschäftsführer   am großväterlichen Erbe, einer in die roten Zahlen geratenen Druckfarbenfabrik in der Frankfurter Gutleutstraße.

1996 Rettungsversuch mit seriös erscheinenden Partnern

1997 erstes Kabarett-Solo-Programm  "Alles für die Kommunikatz"

1999 endgültige Insolvenz und Betriebsaufgabe der Farbenfabrik. Nach umfangreichen Reinigungs-, Sanierungs, Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen wird aus den alten Werkhallen, Fabriketagen, Labors und Büros nach und nach so etwas wie eine Kulturfabrik mit zahlreichen Ateliers, Ausstellungen, Veranstaltungen, Studios u.ä.

1997 Erstes Solo-Programm „Alles für die Kommunikatz“

2000  Geburtsjahr der Milchsack-Kulturfabrik, einer bunten Landschaft von Läden, Tanzflächen, Büros und Ateliers. Gratwanderung zwischen der Vermieterrolle, den ökonomischen Zwängen, einer großen Sympathie für Kunst und Künstler und der eigenen künstlerischen Arbeit.

Seit 2001 Lebt mit Tochter und deren Mutter nicht mehr als Ehe, aber als Elternschaft zusammen-getrennt in zwei Wohnungen unter einem Dach

2003 Zweites Solo-Programm „Deutsch für Aufhörer“. Premiere am 26. Januar im Frankfurter Stalburg-Theater.

Bis 2006 insgesamt über 40 Auftritte mit diesem crash-Kurs für Länguitsch-Invaliden

2007 Gründung der offenen Kleinkunstbühne "Salon Babylon" in Frankfurt

2008 Premiere des zweiten sprachspielerischen  und sprachkritischen Programms „Deutsch für Wortgeschrittene“ (ernsthafte Sprachspielereien).

2010 Diverse Kurzprogramme, "Wortsport-Rekorde und Maximal-Reime", "Neulandwörter" ua.

2011 Arbeit an den “fonesischen Geschichten” und an dem Musical “Stimmen stimmen”, welches vom Verbotensein des Singens handelt und von seiner Überwindung durch Vokalimprovisation.

 

 


 

 
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